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Taskforce Airbnb und Digitalisierung: 30 neue Posten für Innsbruck

Der Dienstpostenplan der Stadt soll umgekrempelt, das Personal aufgestockt werden. Die neuen Mitarbeiter braucht es u. a. für die „Soko Airbnb“ und Digitalisierungsprozesse.

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Das Personal im Innsbrucker Rathaus soll aufgestockt werden.
© IKM

Von Denise Daum

Innsbruck – Die Stadt Innsbruck wendet rund ein Drittel des Gesamtbudgets für Personalkosten auf. Für heuer sind 94,4 Millionen Euro dafür veranschlagt. Klingt viel. Bürgermeister Georg Willi (Grüne) erklärt aber, dass Innsbruck beim Personal „sehr sparsam“ sei. Deshalb ist es für Willi auch vertretbar, dass der neue Dienstpostenplan 30 neue Stellen vorsieht.


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