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DIN A4 – Teamgeist und neue Ideen

Was DIN A4 Architektur bislang ausgezeichnet hat, trug das Unternehmen auch durch die vergangenen zwei Jahre – allem voran die gewachsene vertrauensvolle Partnerschaft mit vielen Kunden aus Tirol.

Congress Centrum Alpbach.
© Günter Richard Wett

Das Team geht Hindernisse so pragmatisch an wie Bauaufgaben: mit Flexibilität, einem professionellen Konzept und vor allem mit Teamgeist. Wo sich die Kollegen aufeinander verlassen können, wo klare Aufgabenstellungen und flache Hierarchien bestehen, da engagiert sich jeder einzelne Mitarbeiter ganz besonders! Langjährige Partner – darunter Sandoz, MED-EL, Swarovski Optik, Felder, MPREIS, Gutmann und ÖAMTC – schätzen die präzise Planung, die originellen Ideen und die Verlässlichkeit bei Kosten- und Terminzusagen. Auf der Suche nach immer neuen Herausforderungen hat das Team über Jahre einen umfassenden Erfahrungsschatz gesammelt. Damit realisieren sie unterschiedlichste Bauvorhaben wie Gerichtsgebäude, Wohnanlagen, Kinderbetreuungszentren, Forschungsgebäude oder Industriebauten. Das Ergebnis: Objekte zum Wohlfühlen!

Verlässlicher Generalplaner

Klare Strukturen, koordinierte Terminplanung und transparente Dokumentation – mit DIN A4 Architektur als Generalplaner hat der Bauherr immer den Überblick. Mit kompetenten Fachplanern arbeitet das Team auf dem neuesten Stand moderner Planungsprozesse und unter Verwendung des Building Information Modeling (BIM). Zu einer gelungenen Architektur gehört auch eine durchdachte Innenraumgestaltung. Oberste Prämisse: Wer ein Gebäude nutzt, soll sich darin wohlfühlen! Das Unternehmen liefert Konzepte für Innenräume mit hoher Funktionalität, Flexibilität und innovativen Zusatzfunktionen – auch hier sind Ideenfindung, Planung und Umsetzung gebündelt.

MED-EL Forschungszentrum West.
© Norbert Freudenthaler

Erfolgssäule Energieeffizienz

Energieeffiziente Gebäudeplanung mit intelligenter Technik ist ein Steckenpferd des Unternehmens. Künftig werden die Anforderungen laufend steigen – DIN A4 Architektur kennt die sich stetig ändernden rechtlichen Vorschriften und gesellschaftlichen Normen.

Verwaltungs- und Produktionsgebäude Swarovski Optik Absam.
© Andre Schönherr

Eine Vorreiterrolle übernahm das Unternehmen beim „Congress Centrum Alpbach“, wo es schon 1998 niedrigste Verbrauchswerte durch eine intelligente Bauweise erzielte. Der Beweis: die Klimaaktiv Plakette in Silber und das österreichische Umweltzeichen. Mit dem Lodenareal in Innsbruck plante DIN A4 Architektur die europaweit größte Wohnanlage in Passivhaus-Standard und verband hier erstmals Klimaschutzziele mit bezahlbarem Wohnen auf höchstem Qualitätsniveau. Auch 2008 schuf das Unternehmen mit DMArchitekten ein richtungsweisendes Gebäude: Das Justizzentrum in Korneuburg ist das erste Bundes- und Justizgebäude in Passivhausstandard und die modernste Vollzugsanstalt Österreichs – ausgezeichnet mit dem Staatspreis für Architektur und Nachhaltigkeit. Nicht nur bei Großprojekten, sondern auch bei kleineren Bürogebäuden werden Betriebskosten-Spitzenwerte für Heizung und Kühlung von monatlich knapp € 0,22/m2 erreicht.

1. Preis für den Neubau der Firmenzentrale der Tiroler Versicherung in Innsbruck.
© DIN A4

Hightech aus Tirol

Ein Teil der Aufgaben von DIN A4 Architektur ist die Reinraum- und Laborplanung – etwa für die Universität für Chemie/Pharmazie und Theoretische Medizin samt Tierhaus, für die Unternehmen Sandoz, MED-EL oder IST Austria Forschungscampus für Life Science. Wegen der hochspezifischen Herausforderungen passt das Team seine Konzepte genau an die individuellen Anforderungen der Bauherren an.

Ausgezeichnete Arbeit

DIN A4 Architektur wurde 1993 gegründet und wird heute von Conrad Messner und Markus Prackwieser geführt. Laufend werden Qualitätssicherheitsmaßnahmen zur Erhaltung und Steigerung der Leistung sämtlicher Mitarbeiter gesetzt. Seit 2017 sind Lukas Ullrich und Christian Fuchs assoziierte Partner von DIN A4 Architektur.

Aktuell freut sich das Team über mehrere gewonnene Wettbewerbe: den Neubau der Zentrale der Tiroler Versicherung in Innsbruck, die Erweiterung des Pflege- und Betreuungszentrums in Kramsach, die Reorganisation des BKH Lienz, den IST Austria Forschungscampus in Klosterneuburg gemeinsam mit ILF Consulting Engineers, den Wohnbau auf den Postgründen in Volders, die Kinderbetreuung in Kolsass und das betreute Wohnen im Lechtal gemeinsam mit der Architekturstube.


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