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Die Opposition nimmt die TSD wieder in die Zange

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Ausgliederung und Millionen für leerstehende Asyl-Plätze sorgen erneut für Empörung.
© Rudy De Moor

Innsbruck – Einmal mehr hagelt es Kritik an der Ausgliederung der Flüchtlingsagenden des Landes in eine eigene Tochtergesellschaft TSD. „Wir waren schon 2014 dagegen. Flexibilität beim Personal kann kein Argument sein. Die Menschen, die das Land während der Flüchtlingskrise einstellen hätte können, hätten wir jetzt dringend zur Bewältigung der vielen Aufgaben im Zusammenhang mit der Corona-Krise benötigt“, sagt die SPÖ-Abgeordnete Elisabeth Blanik. Privatisierungen von hoheitlichen Aufgaben seien der falsche Weg.


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