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„24 Stunden arbeiten kann niemand“: Projekt soll Betreuerinnen sichtbar machen

Das Projekt „24 h. wir bleiben wach“ thematisiert die Situation von Betreuerinnen aus dem Osten und den Familien, in denen sie leben.

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Rund 1800 Menschen werden in Tirol von 24-h-Betreuerinnen versorgt. Wie geht es ihnen? Wie den Betreuerinnen? Wie den Angehörigen? Ein Projekt (www.wortklangwelt.com) sucht Antworten.
© imago

Von Alexandra Plank

Innsbruck – Es hat nicht nur eine kulturelle Komponente, sondern auch eine große gesellschaftspolitische Relevanz“, sagt Sozialwissenschafterin Sonja Prieth über das Projekt, das von TKI open gefördert wird. Mit dem Musiker Klemens Wolf ist sie in Tiroler Familien gegangen, sie wurden über Bekannte vermittelt, und beide haben das Thema 24-h-Betreuung aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Die Aufnahmen werden dann bei einer 24-h-Performance eingespielt (siehe Infobox unten).


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