Konkurrenz erhöhte Druck: FC Wacker sollte beim GAK nachlegen

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Fünf Saisontreffer hat Ronivaldo auf seinem Torschützenkonto, heute will der Brasilianer beim GAK wieder jubeln.
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Von Wolfgang Müller

Innsbruck – Tabellenführer Lustenau setzte beim 5:0-Heimsieg gegen die OÖ Juniors seinen Erfolgslauf fort, die Jungbullen des FC Liefering festigten mit dem 4:2 gegen Dornbirn den zweiten Platz und BW Linz überholte nach dem 3:1 gegen Horn den FC Wacker. Vor dem heutigen Gastspiel der Schwarzgrünen ab 10.30 Uhr beim GAK legten die Titelkandidaten der zweiten Liga selbstbewusst vor. Heißt für den FC Wacker, dass man mit dem dritten Saison-Auswärtssieg tunlichst nachlegen sollte.

Mit der Sonntags-Matinee kann sich Alexander Joppich zwar nicht so richtig anfreunden, aber letztlich ist dem 26-Jährigen egal, wann angepfiffen wird, Hauptsache er spielt. Auch heute wird der kampfstarke Verteidiger, der so wie Florian Kopp bislang keine Liga-Minute verpasste, gegen die Rotjacken von Beginn an verteidigen. Die Kampfkraft und Verlässlichkeit der beiden FCW-„Marathon-Männer“ ist gegen die Grazer ebenso gefragt wie die Torgefährlichkeit Ronivaldos. Bei den Tirolern fehlen die verletzten Stammspieler Lukas Hupfauf und Fabio Viteritti, beim GAK sind sieben Kaderspieler verletzt. „Die stellen immer noch eine sehr starke Mannschaft. Allein dass sie es geschafft haben, im Sommer Stürmer Jürgen Peham von Amstetten zu holen, zeigt deutlich, dass sie große Ziele verfolgen“, ist sich FCW-Coach Daniel Bierofka bewusst, dass heute in der Grazer Merkur-Arena der nächste Kraftakt angesagt ist.


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