„Kufstein mobil“ bringt die Fraktionen in Bewegung

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Mit „Kufstein mobil“ soll das Öffi-Angebot erweitert werden.
© Otter

Kufstein – Das Projekt „Kufstein mobil“ beschäftigt weiter die Lokalpolitik. Bei der kommenden Gemeinderatssitzung soll zur Umsetzung von Mobilitätsaufgaben eine Genossenschaft gegründet werden.

Die gemeinsame Kufsteiner Liste (GKL) und Volkspartei dürften nicht mitziehen, VP-Vizebürgermeister Hannes Rauch will einen Gemeindeverband und GKL-Stadtrat Walter Thaler die Agenden wie bisher beim Regionalmanagement belassen. Das zeigt für die Kufsteiner Grünen, wie „wenig sich die Herren Thaler und Rauch in der Materie auskennen und wie wenig zukunftsorientiert die Fraktionen sind“.

Für GR Victoria da Costa könnte „Kufstein mobil“ ein „Leuchtturmprojekt für ganz Österreich sein“. Die Gesellschaftsform der Genossenschaft ermögliche eine schnelle Reaktionsgeschwindigkeit und den wichtigen Einstieg vieler Umlandgemeinden.

Derzeit würden aber an der Genossenschaft nur Stadtgemeinde, Stadtwerke und das Regionalmanagement KUUSk, das die umliegenden Gremien umfasst, beteiligt. (wo)

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