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Graffiti von anno dazumal lösen Rätsel in Schloss Bruck

In der Kapelle von Schloss Bruck verewigten sich Menschen seit 1498. Die Analyse der Graffiti hilft bei der Datierung von Fresken.

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Buchstaben, Zahlen und Symbole, in die Freskenwand der Schlosskapelle geritzt: Das sind Graffiti von anno dazumal.
© Schloss Bruck/Weis

Lienz – Die Fresken des Künstlers Simon von Taisten (circa 1450 bis 1525) in der Kapelle von Schloss Bruck in Lienz sind prachtvoll, aber auch ein wenig rätselhaft. Wann genau sie entstanden sind, ist nämlich immer noch unklar.

Die Forschung will dieser Frage am Samstag, den 2. Oktober, auf den Grund gehen. Da findet im Gebäude des Campus Lienz von 10 bis 18 Uhr ein internationales Kolloquium statt. „Graffiti als Terminus ante quem: Datierungsprobleme der gotischen Fresken in der Kapelle von Schloss Bruck“, so der Titel.


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