Mit Blättern statt Brettern in Kitzbühel: Poetry Slammer für Lange Nacht der Museen gesucht

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Der Poetry-Slam findet im Museum Kitzbühel statt.
© Angerer

Kitzbühel – „Meine Heimat, meine Stadt, mein … Zuhause“ – das ist für alle etwas anderes, immer aber etwas Besonderes. Darum steht das Thema „Mein Kitzbühel“ auch im Zentrum eines Poetry-Slams mit Moderator Stefan Abermann im Rahmen der Langen Nacht der Museen, am Samstag, dem 2. Oktober, im Museum Kitzbühel.

Dabei sollen mit Texten all die Orte erkundet werden, die Jugendliche und junge Kitzbüheler bewegen und dann wieder nach Hause finden lassen. Ob als Gedicht, ob als Rap, ob als Kurzgeschichte oder Performance-Poem – die Fantasie kennt keine Stadtgrenzen.

Mitmachen können alle, die sich anmelden. Es gelten nur wenige Regeln: Textlänge nicht über sechs Minuten, (fast) kein Gesang und keine Requisiten. Falls Interessierte vielleicht noch keine fertigen Texte in der Schublade haben, gibt es einen eigenen Workshop am Nachmittag. Unter Mithilfe von Stefan Abermann kann jeder ganz einfach seine Ideen in Worte übertragen. Ob kleine Geschichten oder Wortexperiment, ob euphorisch oder kritisch bleibt den Teilnehmern überlassen. Anmelden kann man sich unter: 750@kitzbuehel.at.

Poetry-Slam ist ein literarischer Wettkampf der Worte. Die Auftretenden rittern mit ihren selbst geschriebenen Texten um die Gunst des Publikums. Bewertet wird vom Publikum mit Stimmung und Applaus. Die Veranstalter sind gespannt, was bei diesem Staffellauf der Poesie geschieht – es wird in jedem Fall ein Wettkampf ohne Streif, dafür mit Blättern statt Brettern. (TT)

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