Staatssekretär Brunner auf Baustellenbesuch im Ötztal

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Lokalaugenschein an der Baustelle in Umhausen: GF Klaus Auer mit Staatssekretär Magnus Brunner und den Bürgermeistern Hansjörg Falkner und Jakob Wolf sowie GF Klaus Mitteregger (v. l.).
© ÖWK

Umhausen – Der ÖVP-Staatssekretär im Umweltministerium, Magnus Brunner, nahm die Kraftwerksbaustelle im Ötztal in Augenschein. Dabei machte sich Brunner nicht nur ein Bild von den technischen Details des Baus. GF Klaus Mitteregger von der Ötztaler Wasserkraft GmbH setzte den „hohen Besuch“ auch über die lange Vorlaufzeit seit 2008 in Kenntnis.

Staatssekretär Magnus Brunner äußerte sich positiv über das „regionale Vorzeigeprojekt“, wie er es nannte: „Die Einbindung und Beteiligung der Gemeinden bei diesem Projekt ist zukunftsweisend. Für das Erreichen der Energiewende ist der Ausbau der Wasserkraft essenziell. Das heißt auch, dass Genehmigungsverfahren künftig schneller abgewickelt werden müssen.“ Österreich bekomme die Energiewende nur auf den Boden, wenn die notwendige Infrastruktur schneller errichtet werde. Für Brunner klar: Klimaschutz ist eine der wesentlichsten Aufgaben unserer Generation. Nur mit Investitionen, Innovation und Zusammenarbeit erreicher man die ambitionierten Klimaziele. (TT, top)


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