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TT-Analyse: Swarovski-Rücktritte waren überfällig

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Alois Vahrner

Analyse

Von Alois Vahrner

Seit Langem wurden die Probleme bei Swarovski immer offensichtlicher, seit eineinhalb Jahren befindet sich Tirols größter Industriekonzern faktisch im Ausnahmezustand. Als wären die gerade auch durch die Corona-Folgen verursachten massiven Ergebnis-Einbrüche nicht schon genug gewesen, eskalierte rund um neue, umstrittene Strukturen ein Streit der weitverzweigten Familiengesellschafter. Mittendrin in diesem Machtkampf zog sich die neue Konzern-Doppelspitze Robert Buchbauer und Mathias Margreiter nicht nur den Unmut von Arbeitnehmervertretern und Landespolitik zu, sondern auch von immer größeren Teilen des Swarovski-Familienclans.


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