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TT-Leitartikel zum Uni-Start: Neues Semester, neues Glück?

Im vollen Hörsaal oder Seminarraum sitzen, sich mit anderen in der Mensa treffen, abends auf das Xiberger-Fest gehen – so war das früher zu Semesterbeginn. Zwar auch anstrengend, aber mehr oder weniger unbeschwert. Studentenleben halt! Undenkbar ohne persönlichen Austausch und intensive Diskussionen face to face.

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Carmen Baumgartner-Pötz

Leitartikel

Von Carmen Baumgartner-Pötz

Seit die Pandemie die Welt im Griff hat, ist das vorbei. Viele Studierende haben seit März 2020 ihre Bildungsstätte gar nicht mehr von innen gesehen, sich mehr schlecht als recht für ihre Arbeiten und Prüfungen vorbereitet. Wenn sie das Studium nicht gleich ganz frustriert aufgegeben haben. Angesichts der widrigen Bedingungen nur mehr als verständlich, denn so richtig im Fokus der Politik standen die Unis bisher nicht. Wie dem Elementarbildungsbereich und den Schulen wurde auch dem Hochschulbereich seitens der Politik keine Priorität eingeräumt. Sind ja nur die Jungen und die trifft Corona nicht so schlimm – so fühlte sich der Umgang mit der nächsten Generation über weite Strecken an.


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