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Was zählt bei der nachhaltigen Geldanlage wirklich?

Die Zahl der Anleger:innen, die ihr Geld verantwortungsvoll investieren möchten, steigt Jahr für Jahr. Es ist einfach ein gutes Gefühl, wenn das eigene Geld einen bedeutenden Beitrag für eine lebenswerte Zukunft leistet. Und das im doppelten Sinn: Einerseits finanziell für die Anlegerin oder den Anleger selbst und andererseits für die Umwelt. Diese beiden Faktoren schließen sich dabei nicht aus.

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Gerade Fondssparen kommt hier eine wichtige Rolle zu. Es ermöglicht auch Anleger:innen, die kleinere Summen zur Verfügung haben, nachhaltig an Kapitalmärkten zu investieren. Zum einen wirkt man mit diesen Fonds dem Wertverlust durch eine steigende Inflation entgegen und zum anderen wird damit ein positiver Einfluss auf Umwelt und Gesellschaft genommen. Fonds, die nach ökologischen und sozialen Aspekten gemanagt werden, können diesen Ansprüchen und somit den Anforderungen an zeitgemäße Geldanlagen sehr gut entsprechen.

Gerade junge Menschen legen großen Wert auf Nachhaltigkeit beim Anlegen. Das zeigt eine bei Spectra beauftragte Studie1 von Raiffeisen Capital Management2 : Mehr als ein Fünftel der Österreicher:innen will sein Geld künftig noch nachhaltiger anlegen. Bei den 30- bis 39-Jährigen sind es 27% und bei den 18- bis 29-Jährigen sogar 31%. Fondssparen bietet die Möglichkeit, dies mit vergleichsweise wenig Geld – ab 100 Euro pro Monat – zu tun. Und das Instrument wird intensiv genutzt: Die Zahl der Fondssparer:innen wächst dynamisch und liegt bei Raiffeisen Capital Management aktuell (per Ende Juli 2021) bei rund 410.000 Verträgen – rund ein Drittel davon wird bereits streng nachhaltig gemanagt.

Doch worauf kommt es nachhaltigen Anleger:innen im Besonderen an?

Laut der erwähnten Studie darauf, dass ihr Geld in Unternehmen investiert wird, die faire Arbeitsbedingungen bieten, dass diese umwelt- und klimaschonend handeln, und dass die Firmen transparent informieren, wie und wo das Geld eingesetzt wird.

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Nachhaltige Investmentstrategie: Vermeiden, unterstützen und Einfluss nehmen

Die Strategie hat drei Ebenen „Vermeiden“, „Unterstützen“ und „Einflussnahme“. Raiffeisen Capital Management tritt dabei aktiv mit den Unternehmen in Kontakt und hinterfragt, welche Rolle soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit in deren Unternehmensstrategien spielen. Indem Raiffeisen Capital Management Unternehmen dazu bewegt, nachhaltiger zu agieren, gelingt es insgesamt, CO2 -Emissionen, Abfallmengen, Wasserverbrauch und Arbeitsunfälle zu reduzieren. Es ist eben nicht egal, wo wir unser Geld investieren – mit nachhaltigen Geldanlagen bewirken wir Gutes.

Verlust durch Inflation

Die Möglichkeit nachhaltig zu investieren ist zwar ein wichtiger Grund, warum viele Anleger:innen nun zu Fonds greifen, aber nicht der einzige: Aufgrund der sehr niedrigen Zinsen bei klassischen Ansparformen und der steigenden Inflation, wird das Ersparte auf Sparbüchern & Co aktuell immer weniger Wert. Auch das ist für viele ein entscheidendes Argument, gerade jetzt aktiv zu werden.

Mit nachhaltigen Geldanlagen bringt man das eigene Geld nachhaltig in Bewegung und sichert gleichzeitig eine lebenswerte Zukunft.

Weitere wichtige Information: raiffeisen-tirol.at/nachhaltig-anlegen


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