Blackout, Panik und Schweißausbruch: Was man gegen Prüfungsangst tun kann

Plötzlich kann man nicht mehr klar denken und all das Gelernte ist wie weggeblasen. Betroffene von Prüfungsangst leiden unter starken psychischen und körperlichen Symptomen. Was dahintersteckt, wie man die Angst in den Griff bekommt und wie Eltern ihre Kinder dabei unterstützen können, verrät Verena Dresen, Leiterin des Zentrums für Lernen und Lernstörungen (UMIT), im Gut-zu-wissen-Podcast.

  • Artikel
  • Diskussion

🎧 Podcast | Gut zu wissen: Was man gegen Prüfungsangst tun kann

📱 Sie möchten „Gut zu wissen" in Ihrer bevorzugten Podcast-App anhören? Klicken Sie dazu einfach auf „Abonnieren" in der rechten unteren Ecke im Player.

Verena Dresen ist Klinische Psychologin und leitet seit 2018 das Zentrum für Lernen und Lernstörungen an der UMIT Tirol.
© Andreas Friedle

🔎 Mehr zum Prüfungsangst-Training an der UMIT Tirol

Das Prüfungsangst-Training richtet sich an Jugendliche im Alter von zwölf bis 16 Jahren, welche in Prüfungssituationen besondere Anspannung erleben. Dabei wird unter Berücksichtigung von effizientem Lernen und Vorbereitung auf Prüfungen, zielgerichtet auf die Selbstwertstärkung sowie auf den Umgang mit Emotionen und auf Stressmanagement eingegangen. Besonderes Augenmerk wird auf den Umgang mit Angst, Emotionsregulation, Umgang mit Stress oder auf die Entwicklung eines effizienten Lernverhaltens gelegt.

📅 Termin: Das Prüfungsangst-Training für Jugendliche findet ab Mittwoch, den 6. Oktober 2021, an den ausgeschriebenen Terminen bis 26. Januar 2022 jeweils von 16.30 Uhr bis 17.45 Uhr statt. Eine Teilnahme für Kurzentschlossene ist noch möglich!

- Der nächste Kurs startet im Sommersemester.

📧 Anmeldung: per Mail an lernzentrum@umit.at

📃 Informationen: www.umit.at/lernzentrum

150 x Jahres-Vignette 2022 zu gewinnen

TT-ePaper gratis ausprobieren, der Gratiszeitraum endet nach 4 Wochen automatisch.


Kommentieren


Schlagworte