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Heuer bereits rund 300 Kfz-Steuersünder in Tirol ertappt

In Tirol wurden heuer bereits Ermittlungen gegen rund 300 Autolenker eingeleitet, die in den meisten Fällen widerrechtlich mit ausländischem Kennzeichen unterwegs waren.

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Kontrolle der Finanzpolizei. (Symbolfoto)
© zoom-tirol

Von Thomas Hörmann

Innsbruck – Autos mit ausländischem Kennzeichen fahren und so Kosten sparen: eine Methode, die sich seit Jahren bei Tirolern ebenso wie bei in Tirol wohnhaften Ausländern großer Beliebtheit erfreut. Wer beispielsweise sein Auto in Deutschland kauft und an einer Scheinadresse in Garmisch anmeldet, spart sich die NoVA (Normverbrauchsabgabe), zahlt weniger Kfz-Steuer und in der Regel auch niedrigere Versicherungsprämien. Allein beim Unterhalt eines in Deutschland statt in Österreich angemeldeten Fahrzeugs lassen sich so locker 25 Prozent einsparen.


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