Museum Aguntum in Dölsach bekommt Gütesiegel

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Wolfgang Muchitsch und Bettin­a Leidl gratulierten Aguntum-Obmann Leo Gomig ebenso wie Heimo Kaindl (v. l.).
© Max Wegscheidler

Dölsach, Graz – Das Museum Aguntum in Dölsach widmet sich der Erforschung der ehemaligen Römerstadt Aguntum, der einzigen derartigen Siedlung auf Tiroler Boden. Für diese Arbeit erhielt das Museum mit dem Trägerverein „Curatorium pro Agunto“ erstmals das Österreichische Museumsgütesiegel. Beim Österreichischen Museumstag in Graz konnte Obmann Leo Gomig die Auszeichnung entgegennehmen. Es gratulierten der Präsident des Österreichischen Museumsbundes Wolfgang Muchitsch, Bettina Leidl vom ICOM (International Council of Museums) Österreich und der Jury-Vorsitzende Heimo Kaindl. Das Siegel wird für fünf Jahre verliehen, dann muss um Verlängerung angesucht werden. Eine solche Verlängerung bekam zum Beispiel das Lienzer Museum Schloss Bruck.

Vier weitere Tiroler Museen erhielten das Gütesiegel zum ersten Mal: das Museum Wattens, das Achentaler Heimatmuseum Sixenhof, Schloss Ambras und das Audioversum Science Center in Innsbruck. (TT)

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