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Die Spuren von 007 bringen Bond-Fans nach Sölden

Durch die James-Bond-Erlebniswelt „007 Elements“ profitiert Sölden auch nach Jahren noch von dem Dreh des Films „Spectre“. Touristen aus über 130 Nationen haben das Museum auf 3000 Metern bereits besucht.

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Daniel Craig bei der Premiere des neuen James-Bond-Films „No Time to Die“(l.). Das „ice Q“-Restaurant an der Gaislachkogl Bergstation war mit seiner imposanten Kulisse Drehort des Bond-Streifens „Spectre“.
© AFP, Lutz

Von Manuel Lutz

Im „ice Q“-Restaurant am Gaislachkogel in Sölden ist an diesem Tag ein Wodka Martini der angesagte Aperitif. Natürlich geschüttelt – nicht gerührt. Denn auch sechs Jahre nachdem sich der Gourmettempel auf 3048 Metern Höhe von der „Hoffler Klinik“ im James-Bond-Film „Spectre“ wieder zurück in ein Lokal verwandelt hat, ist der britische Geheimagent omnipräsent.

Vor allem das vor drei Jahren eröffnete „007 Elements“, eine James-Bond-Erlebniswelt direkt hinter dem „ice Q“, trägt maßgeblich dazu bei. „Für uns war klar, dass wir nach dem Filmdreh etwas Nachhaltiges schaffen wollen“, erklärt der Ötztaler Seilbahner Jakob Falkner am Weg zu dem Museum der etwas anderen Art.


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