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Mit Band zu Kiachl und Glühwein am Innsbrucker Christkindlmarkt

Jeden Tag ein Band. So lautet das Motto der heurigen Christkindlmärkte in Innsbruck. Wer nur durchgeht, wird nicht kontrolliert, wer steht und konsumiert, könnte von der Polizei kontrolliert werden.
© Böhm

Innsbrucks Christkindlmärkte starten Mitte November. Wer genesen, geimpft oder getestet ist, bekommt ein Band – und damit Kiachl und Co.

Innsbruck – Im Advent 2020 gab es keinen Glühwein, sondern den Babyelefanten als Maß der Dinge. Keine Christkindlmärkte, zweiter Lockdown, keine Massenaufläufe.

Heuer soll es anders werden. Das oberste Prinzip der Veranstalter ist, dass landauf, landab Christkindlmärkte stattfinden sollen. „Wir haben bereits ein Konzept erarbeitet“, erklärt Innsbrucks ÖVP-Vizebürgermeister Johannes Anzengruber. Er ist für Gesundheit und Veranstaltungen in der Stadt zuständig. Mit „wir“ meint Anzengruber die Vertreter der Innenstadt, der Standler und der Sicherheitsbehörden. Auf die immer noch ausständige Verordnung der Bundesregierung zum „sicheren Winter“, der gestern bei einer Pressekonferenz von Österreich Werbung und Tourismusministerin Elisabeth Köstinger in Wien wieder Thema war, könne man in Innsbruck nicht warten.

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