Tag der Wiederbelebung: Ein Herz für Sicherheit in Innsbruck
Innsbruck – Schönes Wetter, viele Fahrzeuge und Infostände, dazu ein buntes Programm für Kinder. In der Innsbrucker Maria-Theresien-Straße wurde den Besuchern am Samstag schon ab 9 Uhr ein herzlicher Empfang bereitet. Doch das Fest hatte einen ernsten Hintergrund.
Was muss man tun, wenn man plötzlich zum Ersthelfer bei einem Herzinfarkt wird? Diese Frage wurde spielerisch erklärt und konnte vor Ort auch gleich geübt werden.
Wiederbelebung: So wird es richtig gemacht
💡 Gut zu wissen: Wie man mit richtiger Wiederbelebung Leben retten kann
Das Ziel der Landeshauptstadt, „Herz-sicherste Stadt im Alpenraum“ zu werden, sollte mit dem Internationalen Tag der Wiederbelebung (siehe auch Kasten unten) der Bevölkerung nähergebracht werden.
Vizebürgermeister Hannes Anzengruber (VP), der sich selbst mit seinen Kindern an der Übungspuppe versuchte, sagte schon im Vorfeld: „Jede und jeder von uns kann zur Ersthelferin bzw. zum Ersthelfer werden. Dann muss man wissen, was zu tun ist. Rufen – Drücken – Schocken ist die Devise.“ Auch Überlebende und Lebensretter erzählten auf der Bühne über ihre Erfahrungen. (TT)