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Katharina Straßer: „Ohne Falco wäre die Show nicht komplett“

Die Tirolerin Katharina Straßer tourt mit ihrer neuen Show „Keine Angst!“ durch ganz Österreich. Bei den Aufführungen erzählt die Schauspielerin auch von ihrem eigenen Leben.

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Katharina Straßer
© Jules Stipsits

Wien – Nach ihrem erfolgreichen Cissy-Kraner-Programm „Alles fürn Hugo“ präsentierte die Tiroler Nestroy-Preisträgerin Katharina Straßer (37) nun im Wiener Rabenhof ihre neue Show „Keine Angst!“, die dem Jubiläum 50 Jahre Austropop gewidmet ist. Damit wird sie auch quer durch Österreich ziehen.

Sie haben „Keine Angst!“ dem Austropop gewidmet. Wie kam es dazu?

Straßer: Indem ich ein Nachfolgeprogramm für „Alles fürn Hugo“ suchte, ein Soloprojekt mit Band. Da schien mir im Vorjahr das 50-Jahres-Jubiläum des Austropop geradezu ideal zu sein. Ich hatte nur gefürchtet, dass da überall Programme heraussprießen. Doch dem war nicht so. Da hab’ ich mir gesagt: „Jetzt trau’ ich mich!“ Und ich fand auch eine fantastische Band. Leider kam dann der Lockdown und wir mussten verschieben und verschieben. Erst jetzt konnten wir auf die Bühne. Das bedeutet, dass wir faktisch eineinhalb Jahre geprobt haben. Diese vielen Stunden in grauslichen Proberäumen, endlich vorbei! Das Programm steht halt jetzt unter dem Motto „50 plus 1“.

Es ist so gestaltet, dass es jederzeit eine Fortsetzung geben könnte?

Straßer: Ja, einfach immer unter „50 plus“. Warum nicht? Zumal der Jubel derzeit wirklich groß ist. Schon nach der zweiten Vorstellung hat das Publikum nicht mehr zu tanzen aufgehört. Somit war das Baby geboren. Und die Band und ich lieben es. Dabei hatte ich gerade bei der zweiten Vorstellung Angst, weil ich tagsüber einen Probedurchlauf für meine nächste Josefstadt-Premiere hatte. Doch die Besucher haben mich dann förmlich durch die Vorstellung getragen.


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