Achtung, Haie! Die Bulldoggen sind bissig wie lange nicht mehr

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Die Innsbrucker Haie in Person von Nico Feldner (r.) müssen in der ICE Hockey League wieder aufstehen.
© Michael Kristen

Dornbirn – Natürlich haderten die Haie auch am Tag danach noch mit der 1:4-Niederlage gegen Fehervar. Denn: „Wir haben wirklich gut gespielt, die Jungs haben alles aufs Eis geworfen, aber die Scheibe wollte einfach nicht ins Tor“, seufzte Co-Trainer Flo Pedevilla – und dachte natürlich an jene schicksalshafte Minute zu Beginn des Mitteldrittels, als die Haie binnen 48 Sekunden zwei Gegentreffer kassiert hatten. „Das hat Fehervar gereicht, um die Partie zu holen.“

Viel Zeit, die eigenen Wunden zu lecken, bleibt aber nicht, schon heute (17.30 Uhr) gastiert man bei den Dornbirn Bulldogs – und damit bei einem Team, das als Tabellendritter und mit dem Blick auf das jüngste 5:2 in Bozen „on fire“ ist. „Wichtig ist, dass wir ihnen unser Spiel aufdrücken, smart und einfach spielen – und vor allem aus den Fehlern der Vergangenheit lernen“, fasst Pedevilla die Strategie in Worte.

Eine erfreuliche Meldung gab es abseits der Eisfläche: Tirols Salzburg-Legionär Mario Huber ereilten erstmals Vaterfreuden. (t.w.)


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