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Tiroler bei Mars-Simulation: Ein Funkspruch aus der Wüsten-Isolation

Die erste Woche der Mars-Simulation in Israel brachte neben beeindruckenden Bildern auch viele wichtige Erkenntnisse, wie ÖWF-Direktor Gernot Grömer verrät. Bei der Crew kommt durch die Mission ein richtiges Mars-Feeling auf.

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Ein Spaziergang, der für Mars-Feeling sorgt.
© AFP

Von Manuel Lutz

In silbernen Raumanzügen ziehen Astronauten Spuren in den roten Sand. Bilder dieser Art gingen in der vergangenen Woche um die Welt. Genau so stellt man sich den Mars vor. Der Mensch hat den Roten Planeten in diesen Tagen aber noch nicht erobert – das Spektakel ereignet sich in der israelischen Negev-Wüste. Dort wird die 13. Mars-Simulation „AMADEE-20“ des Österreichischen Weltraum Forums (ÖWF) durchgeführt.

Die erste Woche ist vorbei

Dafür sind seit nunmehr einer Woche sechs Analog-Astronauten von der Außenwelt isoliert und leben auf engstem Raum in einem eigens aufgebauten Habitat zusammen. Unter ihnen auch der Tiroler Robert Wild. „Wir sechs Analog-Astronauten sind alle gut befreundet, trotzdem wird es spannend, drei Wochen lang in der Isolation“, meinte Wild, bevor es losging.


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