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Telfs-Torjäger Alak ist nach seinem goldenen Herbst heiß begehrt

Das Feld in der tt.com Regionalliga rückt zusammen, nachdem Telfs am Sonntag in der Reichenau 0:2 verlor. Ein Akteur spielte sich in diesem Herbst auf einigen Notizzetteln ganz nach oben.

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Das Objekt der Begierde, der Telfer Can Alak (Mitte), rieb sich bei der 0:2-Niederlage an der massiven Reichenauer Defensive um David Glänzer (l.) und Alexander „Sergio“ Oberwalder auf.
© Schönherr

Von Thomas Mair

Innsbruck – Der bärenstarke Herbst des SV Telfs und insbesondere die starken Auftritte von Can Alak sind im Fußball-Unterhaus längst Gesprächsthema. Selbst außerhalb der Landesgrenzen steht der 22-Jährige in so manchem Notizblock von Club-Beobachtern. Wegen ihm saß am Sonntag der Ex-Internationale Andreas Ogris in seiner Funktion als Scout der Wiener Austria neben Telfs-Individualtrainer Stefan Höller auf der Reichenauer Tribüne. „Ogris machte dieses Wochenende eine Tour durch Tirol und war schon am Samstag beim Spiel Wörgl gegen Wacker II“, erklärte Höller.


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