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Wenn plötzlich alles Sinn ergibt: Brennsteiner hat Zuversicht nie verloren

Stefan Brennsteiner hat vergangenen Winter so richtig Blut geleckt – und visiert den Sprung nach ganz oben an.
© gepa

Jahrelang prägten Verletzungen, Rückschläge und unerschütterlicher Zweckoptimismus den Werdegang von Stefan Brennsteiner. Vergangenen Winter schaffte der Salzburger den Durchbruch – mit 29 Jahren.

Von Max Ischia

Innsbruck – Wer wie er in seiner Laufbahn vier Kreuzbandrisse wegzustecken hatte, der weiß um die Gnadenlosigkeit des Spitzensports. Doch in der über die Jahre zermürbenden Dauerschleife aus Verletzungen, Operationen, Therapien, Schmerzen und Wieder-Tritt-Fassen verlor Stefan Brennsteiner eines nie: die Zuversicht.

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