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Wegen Ausschreibung: Gewerkschaft bangt um die Mittenwaldbahn

„Vida“ kritisiert mögliche EU-weite Ausschreibung der Tiroler Nahverkehrs- strecke durch Bayerische Eisenbahngesellschaft. VVT und Land kalmieren.

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LHStv. Ingrid Felipe (Grüne) und VVT-Chef Alexander Jug wollen „das beste Angebot“, die Gewerkschaft ortet einen „Tabubruch“.
© VVT/Oss

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck, München – Für die einen käme es einem „Tabu- und Systembruch“ gleich. Für die anderen ist es nichts anderes als die Suche nach „der besten Lösung“. Die Verkehrs- und Dienstleistungsgewerkschaft Vida und das Land, respektive deren Tochterunternehmen, der Verkehrsverbund Tirol (VVT), sind sich ob der Zukunft des Betriebs der Mittenwaldbahn nicht grün.

Heute will die Vida in Innsbruck ein Zeichen des Protests setzen. Dagegen, dass der österreichische Abschnitt der Verbindung München–Innsbruck nicht direkt „rot-weiß-rot“ vergeben, sondern ausgeschrieben werden soll.


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