Land Tirol finanziert breite Hilfe für psychisch Erkrankte

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LR Fischer stattete drei Einrichtungen einen Besuch ab.
© Land Tirol

Innsbruck – Für Menschen mit psychischer Erkrankung birgt der Alltag oft große Hürden. Daher finanziert das Land Tirol stationäre, ambulante und mobile Dienste, die aktuell knapp 2800 psychisch kranke Menschen unterstützen. So bietet beispielsweise start pro mente eine feste Tagesstruktur mit mobiler Begleitung durch den Alltag, um ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Der Psychosoziale Pflegedienst PSP Tirol fokussiert sich wiederum auf die Einzelbegleitung von Patienten durch Betreuung im eigenen Zuhause. Ein intensiveres Angebot hält die Residenz Harterhof von pro mente tirol bereit. Dort werden Menschen mit psychischen Erkrankungen einzeln in Wohnungen der Residenz betreut. Soziallandesrätin Gabriele Fischer war vor Kurzem bei den drei Diensten zu Besuch und lobt die Breite des Angebots. (TT)

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