Weltcup nicht ohne Covid-Kontrollband: „Nehmen die Sache sehr ernst“

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Schilder wie diese gibt es reichlich in und rund um Sölden.
© GEPA pictures/ Patrick Steiner

Sölden – Jakob Falkner spricht von „totaler Kontrolle“ und stützt sich auf den Umstand, dass der Rettenbachferner, Schauplatz des traditionellen Weltcup-Auftakts, nur durch eine Straße erreichbar ist. Und wer am Samstag (Damen-RTL) und am Sonntag (Herren-RTL) aufs Live-Erlebnis setzt, der muss die 3-G-Regel (getestet, geimpft oder genesen) erfüllen.

Auf der Fahrt Richtung Sölden tauchen wiederholt gelbe Plakate auf, die einen Covid-Check signalisieren. „Keine Auffahrt zum Gletscher ohne Covid-Kontrollband“ steht da schwarz auf gelb. „Wir nehmen die Sache sehr ernst, freuen uns aber gleichzeitig, dass wieder viele Fans kommen und der Weltcup auch atmosphärisch auflebt“, versichert der OK-Chef.

Auch wenn die Wetterfrösche fürs Wochenende weitestgehend ungetrübten Sonnenschein versprechen, wollte sich Falkner auf keine Zuschauerzahlen festlegen. Gesetzlich gebe es keinerlei Einschränkungen, „aber ich bin gespannt, wie sehr die Leute schon wieder bereit sind, eine Ski-Party zu feiern“. (m.i.)

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