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Aksel Lund Svindal: „Den Film zu sehen kostet mich zu viel Kraft“

Emotional, spektakulär, tiefgreifend: Aksel Lund Svindal stellte gestern in Sölden seinen autobiografischen Kinofilm „Aksel“ vor.

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Aksel Lund Svindal.
© APA

Von Max Ischia und Roman Stelzl

Sölden – Aksel. Einfach nur Aksel. Es bedarf keines Nachnamens, um zu wissen, von wem die Rede ist. Aksel Lund Svindal kommt ins Kino – bzw. er ist es schon. Zumindest in seiner norwegischen Heimat, wo seine bewegte wie bewegende Lebensgeschichte seit Wochen über die Leinwände läuft. Mit großem Erfolg, wie der Hauptdarsteller gestern Nachmittag in Sölden nicht ohne Stolz versicherte. „Kein schlechtes Zeichen für ein Land der Langläufer.“


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