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Emotionales Tor: „Glücksmoment haben Tekir alle von Herzen gegönnt“

Rami Tekir verwandelte den Strafstoß zum 5:1-Endstand souverän.
© GEPA pictures/ Daniel Schoenherr

Nach drei Kreuzbandrissen und einer schier unendlichen Leidenszeit war die Fußballwelt des Rami Tekir am Freitagabend wieder in Ordnung.

Von Wolfgang Müller

Innsbruck – Selten wurde über ein Elfmeter-Tor zum 5:1-Endstand so gejubelt. Und das hatte eine höchst emotionale Geschichte. Denn der eingewechselte Rami Tekir holte den Strafstoß heraus, schnappte sich sofort den Ball und verwandelte eiskalt. Danach brachen alle Jubeldämme, der 24-Jährige wurde von allen Wacker-Spielern förmlich erdrückt. Dann stürmte Tekir mit strahlenden Augen Richtung Betreuerbank.

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