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Von der Heizdecke zur Todesfalle: Tipps zur Brandverhütung

Im Haushalt gibt es zahlreiche brandgefährliche Objekte, die bei falscher Verwendung oder bei Defekten zur Katastrophe führen können.

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Der Wohnungsbrand im August in Buch dürfte durch eine Heizdecke im Bett der 86-jährigen Bewohnerin entstanden sein.
© zoom.tirol

Innsbruck, Lienz – Ein Heizkissen war mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Brandquelle für ein Feuer am Sonntag vor einer Woche in Lienz, bei dem zwei Frauen (71, 41) unbestimmten Grades verletzt wurden. Bereits bei einem Wohnungsbrand in Buch Ende August dürfte das Feuer durch eine Heizdecke im Bett entstanden sein. Damals wurde eine 86-jährige Bewohnerin mit einer leichten Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert.

Rene Staudacher, stellvertretender Leiter der Tiroler Landesstelle für Brandverhütung, appelliert daher im Zusammenhang mit der Nutzung von Heizdecken, sich unbedingt an die Bedienungsempfehlungen des Herstellers zu halten.


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