Beständige Veränderung: Geologe Heißel bleibt auch in Pension am Puls
Seit zwei Jahren befindet sich der ehemalige Landesgeologe Gunther Heißel in Pension. Als Präsident des Geoforums bleibt er aber am Puls.
Von Alexander Paschinger
Rietz – Kaffee? „Ja, gerne, ich hatte heute noch keinen.“ Das ist inzwischen eine der Gewohnheiten, woran Gunther Heißel, der ehemalige Landesgeologe, erkennt, dass „ich im Wesentlichen in der Pension angekommen bin“. Solange er im Dienst war, trank er „so zwischen sechs und acht Tassen“. Ruhestand hat bei ihm aber nichts mit Untätigkeit zu tun. „Ich möchte noch einige Publikationen schreiben“, sagt der Geologe. Und außerdem ist er als Präsident des alljährlichen Geoforums in Niederthai, das gerade vor zwei Wochen stattgefunden hat, ins aktuelle Geschehen eingebunden. „Ich habe nicht das Gefühl, dass ich mich einmenge“, sagt Heißel. Aber: „Durch das Geoforum gibt man doch einiges vor.“ Nur die Tagesereignisse will und kann er nicht kommentieren, verweist er auf seine kompetenten früheren Mitarbeiter in der Landesgeologie.
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