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Bergisel-Flutlicht bringt 2022 eine Million TV-Zuseher

Es werde Licht: Die seit Jahren schwelende Diskussion um eine Flutlicht-Installation am Innsbrucker Bergisel biegt in die Zielgerade ein.

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Die Tournee-Standorte Oberstdorf, Bischofshofen (Bild) und ab heuer Garmisch verfügen bereits über Flutlicht, bald folgt Innsbruck.
© APA

Von Florian Madl

Innsbruck – Es war alle Jahre dasselbe Schauspiel: Verzögerungen beim dritten Springen der Vierschanzentournee am ehrwürdigen Bergisel ließen das Traditionsevent am 4. Jänner zum Dämmerungs-Wettkampf mutieren.

Die Jury war gefordert, die Entscheidung tunlichst in zwei Durchgängen durchzuziehen. Nicht zuletzt sollte der Bewerb bei regulären Bedingungen über die Bühne gehen, um auch in der Gesamtwertung allen Skispringern die gleichen Chancen zu eröffnen. Das führte so weit, dass die Beginnzeit zuletzt vorverlegt wurde, um über genügend zeitlichen Spielraum zu verfügen. Doch erst ab 15 Uhr ließ zumeist der Wind nach, was sich auch auf die Athleten-Sicherheit auswirkte.


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