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TT-Analyse: Bauland gehört verbaut und nicht gehortet

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Peter Nindler

Analyse

Von Peter Nindler

Vorbehaltsflächen für den sozialen Wohnbau, also besondere Widmungen auf seit Jahren brachliegendes Bauland, sind ein Mosaikstein, um leistbares Wohnen zu realisieren. Dass nur 60 Tiroler Gemeinden bisher zu diesem Instrument greifen, zeigt hingegen den Widerspruch in der Wohnungspolitik auf. 3,8 Hektar Vorbehaltsflächen stehen 3000 Hektar gehortetem Bauland gegenüber. Die unabhängige politische Bewertung hierfür liefert der Landesrechnungshof. Er empfiehlt diese Widmungen für den geförderten Wohnraum vorzunehmen und die Vertragsraumordnung konsequent anzuwenden. Für leistbares Wohnen in Tirol.


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