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Der schmale Grat beim „Schleifen“ der Juwele bei der WSG Tirol

Am Sonntag gastiert die WSG Tirol beim LASK. Es geht im großen Ganzen aber um weit mehr als nur um wichtige Punkte.

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„Differenzen“ in der WSG-Mauer – der Stern von Stefan Skrbo (l.) ist beim Aufgehen, jener von Žan Rogelj momentan eher beim Untergehen.
© gepa

Von Alex Gruber

Innsbruck – Als „Ausbildungsverein“, der junge Juwele veredelt und gewinnbringend (siehe Yeboah, Celic und Co.) veräußert, hat die WSG Tirol in der sensationellen Vorsaison mit dem Einzug ins Meister-Play-off die Goldmedaille gewonnen. Nach 13 Runden in der neuen Saison ist man ebenso nur drei Punkte von den Top sechs entfernt wie vom Tabellenende.


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