Omega Speedmaster in Genf um über 3,1 Millionen Franken versteigert

Der geschätzte Auktionswert der Uhr aus der ersten Omega Speedmaster-Serie lag bei 80.000 bis 120.000 Franken, wie die Swatch-Vorzeigemarke am Samstag mitteilte.

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Die Speedmaster-Reihe von Omega gibt es bis heute (Bild). Begehrt sind aber die ersten Stücke, die hergestellt wurden.
© Omega

Genf – Eine Omega Speedmaster aus dem Jahr 1957 ist am Freitagnachmittag in Genf für die Rekordsumme von 3,115 Millionen Franken (2,95 Mio. Euro) versteigert worden. Das ist der höchste je für eine Omega-Uhr bezahlte Preis. Der geschätzte Auktionswert der Uhr aus der ersten Omega Speedmaster-Serie lag bei 80.000 bis 120.000 Franken, wie die Swatch-Vorzeigemarke am Samstag mitteilte. Der hohe Liebhaberpreis wurde wohl auch gezahlt, weil die Uhr "perfekt gealtert" sei.

Und zwar nicht in der Dunkelheit an einem sicheren Ort sondern im aktiven Leben, "meist bei strahlendem Sonnenschein". Das habe dazu geführt, dass das Ziffernblatt farblich zu einem gleichmäßigen und "kräftigen Schokoladenton herangereift" sei, hieß es weiter. Die Modelle CK2915 wurden nur von 1957 bis 1959 hergestellt und gehörten deshalb zu den ersten und begehrtesten Sammlerstücken unter den Speedmaster-Uhren. (APA/sda)


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