Ducati-Pilot Bagnaia feierte in Portimao einen Start-Ziel-Sieg

Francesco Bagnaia lag zum Zeitpunkt des Rennabbruchs, der wegen eines Zwischenfalls zwischen dem Portugiesen Miguel Oliveira und dem Spanier Iker Lecuona erfolgte, vor dem letztjährigen Weltmeister Joan Mir aus Spanien (Suzuki).

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Francesco Bagnaia sicherte sich den Sieg an der Algarve.
© PATRICIA DE MELO MOREIRA

Portimao - Francesco Bagnaia hat in Portimao das vorletzte MotoGP-Rennen der Saison gewonnen. Aus der Pole-Position gestartet behauptete sich der italienische Ducati-Werksfahrer am Sonntag an der Spitze und fuhr in der Folge ungefährdet seinem 13. GP-Sieg, dem dritten in der Königsklasse, entgegen. Brad Binder landete auf KTM an der zehnten Stelle.

Der 24-jährige Bagnaia lag zum Zeitpunkt des Rennabbruchs, der wegen eines Zwischenfalls zwischen dem Portugiesen Miguel Oliveira und dem Spanier Iker Lecuona erfolgte, rund zweieinhalb Sekunden vor dem letztjährigen Weltmeister Joan Mir aus Spanien (Suzuki). Dritter wurde der Australier Jack Miller (Ducati).

Der Franzose Fabio Quartararo beendete den GP der Algarve nicht. Der seit zwei Wochen als Weltmeister feststehende Yamaha-Werkfahrer stürzte und schrieb nach zuvor 17 Rennen in den Punkten erstmals wieder einen Nuller. Der Spanier Marc Marquez verzichtete wegen einer bei einem Off-Road-Trainingssturz erlittenen leichten Gehirnerschütterung auf den Start.

KTM-Pilot Pedro Acosta sicherte sich mit dem Sieg auch den Titel der Moto3-Klasse. Der Österreicher Maximilian Kofler war nach einem positiven Coronatest nicht am Start. (APA/sda)

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