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Wissensstand ist sehr gering: Viele Irrtümer rund ums Erben

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Viele Menschen möchten geordnete Verhältnisse hinterlassen, damit es unter den Hinterbliebenen keinen Streit gibt.
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Innsbruck – Die gute Nachricht zuerst: Mehr als ein Viertel der Österreicher ab 40 hat schon ein Testament gemacht, bei den über 61-Jährigen liegt der Anteil sogar bei mehr als einem Drittel bis zwei Fünftel. Ein Testament gibt vielen ein gutes Gefühl, dass alles geordnet ist, 37 Prozent möchten nichts dem Zufall überlassen und 36 Prozent wollen einen Streit unter den Angehörigen vermeiden.

Das sind Ergebnisse einer aktuellen Erhebung der Österreichischen Notariatskammern. Die Befragung hat auch ergeben, dass der Wissensstand über die rechtlichen Rahmenbedingungen beim Thema (Ver-)Erben und Verschenken (seit Jänner 2017 gibt es ein neues Erbrecht) sehr gering ist.


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