Der Olympia- und Paralympics-Athleten neue Kleider

Österreichs Sportler reisen in Rot, Weiß, Schwarz und Grau nach Peking. Elf Ausstatter zeichnen für Ausrüstungsgegenstände im Wert von 5800 Euro pro Athlet verantwortlich.

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Benjamin Maier, Michael Matt, Lara Wolf, Alessandro Hämmerle und Janine Flock bei der Präsentation in Innsbruck.
© © ÖOC/Niklas Stadler

Innsbruck – Gut zwölf Wochen vor Beginn der Olympischen Winterspiele haben am Mittwoch österreichische und paralympischen Aktive in Innsbruck die rot-weiß-rote Kollektion für den Peking-Event präsentiert. Stellvertretend für die zu erwartenden rund 110 bzw. 20 Aktiven des Österreichischen Olympischen (ÖOC) und Paralympischen Komitees (ÖPC) traten Janine Flock, Benjamin Maier, Alessandro Hämmerle, Michael Matt und Lara Wolf sowie Carina Edlinger, Markus Salcher und Rene Eckhart in Aktion.

Elf Ausstatter zeichnen für Ausrüstungsgegenstände im Wert von 5800 Euro pro Athlet verantwortlich. Das Gros davon stellen Erima mit 20 Produkten an Sport- und Trainingsbekleidung sowie Millet mit 11 Teilen an Wärmebekleidung. Die Farbgebung ist traditionell in Rot, Weiß und Schwarz gehalten, dazu kommt die Trendfarbe grau.

Generalsekretär Peter Mennel erzählte im Rahmen des am Bergisel abgehaltenen Termins von logistischen Herausforderungen für das ÖOC im Vorfeld der Spiele. Aufgrund der Vorgaben konnten noch keine Flüge gebucht werden, eigene Charterflüge seien ein Thema. Diesbezüglich sei man mit Speditionen im Gespräch, damit diese die Anzahl leerer Rück- bzw. Hinflüge nach Möglichkeit minimieren. „Die Logistik-Kosten liegen beim Zehnfachen dieser Kosten für Pyeongchang", verriet Mennel. (APA)

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