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Neue Baulandwidmung sorgt in Kitzbühel für Diskussionen

Ein geerbtes Grundstück in Kitzbühel soll nun bebaut werden. Die Umwidmung für einen Ex-Kitzbüheler gefällt vor allem der SPÖ gar nicht.

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Grundstücke sind in Kitzbühel heiß begehrt. Nun wurde in der Stadt eine Fläche von Freiland in Bauland umgewidme­t, die SPÖ hätte sich hier eine genauere Prüfung der Anfrage gewünscht.
© Angerer

Von Harald Angerer

Kitzbühel – Eine Erbschaft in Kitzbühel – für viele wohl ein Traum. Dieser ging für einen in den USA lebenden Mann in Erfüllung. Er hat in Kitzbühel ein 650 m² großes Grundstück vererbt bekommen. Dieses würde der Mann jetzt gerne bebauen. Doch die Fläche ist noch Freiland. Deshalb hat er einen Antrag auf Umwidmung gestellt. Dieses Ansuchen wurde in der jüngsten Gemeinderatssitzung besprochen. „Es handelt sich um einen gebürtigen Kitzbüheler, der hier zur Volksschule gegangen ist“, schildert Georg Wurzenrainer, Obmann des Bau- und Raumordnungs-Ausschusses.


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