WKStA erhob Einspruch gegen Seeber-Freispruch

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Innsbruck, Wien – Am Montag wurde Ex-EU-Abgeordneter Richard Seeber mit einem zweitangeklagten Rumänen vom Vorwurf des schweren Betruges am Europäischen Parlament freigesprochen. Dass Seeber das EU-Parlament über Scheinrechnungen getäuscht hatte, konnte nicht erwiesen werden. Acht Jahre nach Beginn der Ermittlungen dauert die Ungewissheit für Seeber nun aber weiter an.

So wurde der TT bestätigt, dass die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) gegen die Freisprüche vorab Nichtigkeitsbeschwerde erhoben hat. Erst nach Vorliegen der Urteilsbegründung werde dann – je nach Substanz dieser – über die Einbringung des Rechtsmittels entschieden. (fell)

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