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Bergsteigen gegen Asthma: In der Höh’, da gibt es gute Luft

Höhenluft tut Menschen, die an Asthma leiden, gut. Sie bringt eine kurze Karenz vor Allergenen wie Hausstaubmilben, Pollen und Co. Auch mögliche positive Auswirkungen des sinkenden Sauerstoffwerts in der Höhe werden neuerdings untersucht.

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Symbolbild.
© iStock

Von Sabine Strobl

Julian ist ein begeisterter Bergsteiger und viel im alpinen Gelände unterwegs. Der angenehme Nebeneffekt: Der Asthmabedarfsspray bleibt meist im Rucksack. Denn die Bergluft verschafft dem jungen Alpinisten eine Atempause vor Hausstaubmilben, auf die er allergisch reagiert. Er fühlt sich in der Höhe wohl und leistungsfähig. Nur die Kälte sollte nicht zu groß sein.


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