Winterdienst am Innradweg zwischen Inzing und Völs geplant

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Massive Splittstreuung sorgte in Innsbruck bislang teils für Ärger.
© Dullnig

Innsbruck, Zirl – Die Innsbrucker NEOS begrüßen das städtische Pilotprojekt zur Schneeräumung von Radachsen an Inn und Sill (die TT berichtete). GR Julia Seidl erinnert daran, dass zentrale Radwege bislang nicht einheitlich geräumt worden seien: „Zum Teil wurden sie vom Schnee befreit und gesalzen, aber zum Teil blieb der Schnee liegen und Splitt wurde verwendet. Entscheidend war, welches Amt zuständig ist.“ Dies sei für Radfahrer „äußerst gefährlich“ gewesen, da sie mit unterschiedlichen Straßenverhältnissen auf wenigen Metern rechnen mussten. Nun freue man sich, dass die „hartnäckige Arbeit“ der NEOS Früchte trage.

Auch am Innradweg zwischen Inzing und Völs soll es heuer übrigens zumindest einen „eingeschränkten Winterdienst“ geben – mit entsprechenden Hinweistafeln für die Nutzer, wie der Zirler Bürgermeister Thomas Öfner berichtet. Zirl soll dafür, in Abstimmung mit den Gemeinden Kematen, Inzing, Unterperfuss und Völs, Angebote für eine Fremdvergabe einholen, die Kosten sollen dann unter den Gemeinden aufgeteilt werden. So solle ein Winterdienst „in einem vernünftig abschätzbaren Haftungsrahmen möglich werden“, sagt Öfner. (TT, md)

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