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Ärger im olympischen Eiskanal: In China läuft es noch nicht nach Wunsch

Quarantäne, ein schwerer Unfall und fehlende Kommunikation: Der internationale Rodelverband spricht von einer "Katastrophe".

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Zumindest Steu/Koller durften bereits Probe fahren.
© FIL/Galinovskis

Innsbruck, Yanqing – Drei (vermeintlich) positive PCR-Tests, Hotel-Isolation für den 250-köpfigen Tross, der schwere Unfall eines polnischen Rodlers auf der neuen Bahn und Athleten, die ihrem Ärger über soziale Netzwerke Luft machen – das olympische Test-Event der Kunstbahnrodler inklusive Weltcup-Auftakt am 20./21. November in Peking hat es in sich.


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