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Endbericht des Landesrechnungshofs: Maximilianjahr mit vielen Schatten

Der Endbericht des Landesrechnungshofs zum „Maximilianjahr 2019“ liegt vor. Die Kritik im Rohbericht wurde verstärkt, das Land gelobt Besserung.

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Die Silhouette von Kaiser Max vor dem Goldenen Dachl in Innsbruck. Im Maximilianjahr war aber nicht alles Gold, was glänzt.
© Böhm

Von Peter Nindler

Innsbruck – Im Endbericht zum Maximilianjahr 2019 hält der Landesrechnungshof an seiner scharfen Kritik fest. Für einzelne der 75 Programmpunkte lagen keine nachvollziehbar dokumentierten Kalkulationsgrundlagen vor. 5,165 Mio. Euro wurden für Veranstaltungen und Projekte ausgegeben, die Landesregierung gelobte in ihrer Stellungnahme Besserung. Bei künftigen Veranstaltungen und Projekten wolle man es besser machen.


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