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Krippenbrauch ist nationales immaterielles Kulturerbe

„Wichtiger Schritt, den Erhalt zu stärken.“ Historische Krippen ins Ausland verkauft.

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Zum Brauch gehören auch der Bau, das oft aufwändige Aufstellen und das Krippenschauen.
© Krippenherberge Wildermieming

Innsbruck – Elf Neuaufnahmen gab es im nationalen Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes der Unesco im November. Eine dieser heute noch gelebten Traditionen ist der Krippenbrauch, der sich als österreichweites Phänomen im Laufe der Jahrhunderte über das ganze Land verbreitet hat. In die Freude darüber mischt sich aber auch Sorge: „Viele historische Krippen werden nicht oder nur mehr teilweise aufgestellt“, sagt Karl C. Berger, Leiter des Tiroler Volkskunstmuseums.


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