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Davis Cup in Innsbruck: Game, Set und Zuversicht

Mitten in schwierigen Covid-Zeiten soll das Davis-Cup-Finale in Innsbruck (25.11.–30.11.) zum großen Tennis-Fest werden. Man hofft auf bis zu 7000 Fans – Djokovic ist das Zugpferd.

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Stehen hinter dem Davis Cup in Innsbruck (v. l.): Florian Phleps (Tirol Werbung), Bürgermeister Georg Willi, LHStv. Josef Geisler, Tanja Knob (TVB), Herwig Straka, Markus Winkler (Generali), Stefan Koubek, Thomas Schweda (ÖTV).
© gepa

Von Roman Stelzl

Innsbruck – Die Politik, Schulter an Schulter mit Sport, Tourismus und Sponsoren – es ist ein Bild der Einheit und Solidarität, das an diesem Tag vom frisch verlegten Tennis-Platz aus der Olympiahalle in die Welt hinausgeht. Gemeinsam sind wir stark, das war wohl nie notwendiger als jetzt, wenige Tage vor dem Davis-Cup-Finalturnier in Innsbruck (25.–30.11.). Denn trotz steigender Covid-19-Zahlen und diverser Lockdown-Szenarien soll Österreichs bis dato größtes Tennis-Event zum Fest werden. Doch gelingt das auch?


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