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Rezepte gegen den Fachkräftemangel

Armin Löschnig von Fiegl + Spielberger informiert über die Chancen und Möglichkeiten einer Lehre und gibt Tipps, wie man dem Fachkräftemangel entgegenwirken könnte.

© Fiegl+Spielberger

Der Fachkräftemangel bleibt eine der größten Sorgen für österreichische Handwerksbetriebe. Rund 62 Prozent der Unternehmen sehen eine große Gefahr für die Entwicklung des Betriebs darin, dass sie nicht genügend geeignete Bewerber finden.

Ein nerviger Wecker auf Schlummermodus

Seit Jahren schlagen Unternehmen und Handwerksbetriebe Alarm, dass die Fachkräfte ausgehen. Auch in der Elektrotechnik ist der Mangel an Fachkräften ein massives Problem. Denn die Kunden haben mittlerweile lange Wartezeiten, bis ein Auftrag überhaupt begonnen werden kann.

Armin Löschnig ist Personalentwickler bei Fiegl+Spielberger.
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Lösen lässt sich das Problem nur mit einem Bündel von Gegenmaßnahmen. „Der Wert, die Attraktivität und die gesellschaftliche Wahrnehmung der Lehre bzw. des qualifizierten Facharbeiters sollten massiv nachgeschärft und aufgewertet werden. Viele berufliche Möglichkeiten und Chancen, die einem durch eine qualifizierte Ausbildung offen stehen, werden teilweise nicht ausreichend kommuniziert und sind somit im Bewusstsein vieler auch nicht verankert“, erklärt Armin Löschnig, Personalentwickler bei Fiegl + Spielberger.

Das Tiroler Elektrotechnikunternehmen bildet seit Jahrzenten Lehrlinge mit Erfolg aus und bietet auch Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens.

Beste Berufs- und Entwicklungschancen

Die mangelnde Bereitschaft, sich in der Ausbildung auf einen Handwerksberuf einzulassen, liegt oftmals auch daran, dass die Lehre nicht auf dem Radar der Entscheidungsträger, wie beispielsweise der Eltern, ist. Dies liegt daran, dass die Wertigkeit einer Matura oftmals höher als die einer Lehre eingestuft wird. „Wobei die Berufs- und Entwicklungschancen mit einer Lehre sicher besser sind, wenn man Richtung Meister geht oder die Lehre mit einer Matura verknüpft“, betont Löschnig.

Auch die Lehre im zweiten Bildungsweg zu gehen, ist bei Fiegl + Spielberger kein Problem. Das Ausbildungsmodell elevel 2.0 bietet für Um- und Aufsteiger eine hochqualifizierte Ausbildung zum Elektrotechniker und lockt zusätzlich mit einem attraktiven Gehalt ab dem ersten Lehrjahr. Voraussetzung dafür ist entweder eine Matura oder eine bereits abgeschlossene Lehre. Darüber hinaus besteht auch noch die Möglichkeit, eine Lehre mit Matura abzuschließen. So steht einem Lehrabsolventen auch ein Universitätsstudium als Möglichkeit offen.

Fiegl + Spielberger

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