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Video des Tierschutzvereins zeigt: Fische im Völser Gießen gestrandet

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Schlammig und gänzlich wasserfrei: So präsentierte sich ein Abschnitt des Gießens zwischen Kematen und Völs.
© Domanig

Von Michael Domanig

Völs, Kematen – Die Frage, warum Teilabschnitte des Naturdenkmals Völser Gießen zwischen Kematen und Völs im Oktober und November wochenlang kaum bis gar kein Wasser führten (die TT berichtete), scheint noch immer nicht vollständig geklärt. Man habe die Gemeinden Völs und Kematen angeschrieben und um Aufklärung gebeten, erklärt Peter Raggl vom Umweltreferat der Bezirkshauptmannschaft Innsbruck, das mit der Angelegenheit befasst wurde. Antworten standen zumindest zu Wochenbeginn noch aus.

Es gehe im ersten Schritt darum, einen möglichen Verursacher zu ermitteln, um gegebenenfalls ein Strafverfahren einleiten zu können, erklärt Raggl. Zudem gelte es, etwaige Auswirkungen auf die Tier- und Pflanzenwelt zu prüfen.


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