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Innsbrucker Doppelbudget 2022/23: Vermögensverwertung vorerst vom Tisch

Im Innsbrucker Rathaus wird seit Wochen um das Doppelbudget für die Jahre 2022 und 2023 gerungen.
© Falk

Noch liegt in Innsbruck kein mehrheitsfähiges Budget vor, der Dienstpostenplan ist aber schon mal durch.

Von Denise Daum

Innsbruck – A schware Partie. So könnte man auf gut Österreichisch die Budgeterstellung in der Landeshauptstadt Innsbruck beschreiben. Während die Grünen in regelmäßigen Abständen ihre Wünsche und Warnungen rund ums Doppelbudget 2022/23 an ihre politischen Mitbewerber über Aussendungen herantragen, hüllen sich diese in Schweigen. Die Zurufe der Bürgermeisterpartei werden konsequent ignoriert, auf öffentlich ausgetragene Spielchen will man sich nicht einlassen. Vielmehr wird hinter den Kulissen eifrig verhandelt und diskutiert.

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