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Gemeinde Kals hält an umstrittenen Kraftwerk fest

Mit Rückendeckung des Standortanwalts will Kals das umstrittene Wasserkraftwerk am Kalserbach realisieren. Und hält dem Land den Klimaziele-Spiegel vor.

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Die Gemeinde Kals will am geplanten Kleinkraftwerk Haslach nicht rütteln. Die Behörde ist jetzt am Zug.
© Rainer

Von Manfred Mitterwachauer

Kals a. Gr., Innsbruck – Die Frist der Abteilung Umweltschutz im Amt der Tiroler Landesregierung für eine Stellungnahme zum naturkundefachlichen Gutachten endete vor wenigen Wochen. Selbiges wurde im Rahmen der laufenden Naturverträglichkeitsprüfung für das von der Osttiroler Gemeinde Kals zur Bewilligung eingereichte Kleinwasserkraftwerk Haslach am Kalserbach erstellt.


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