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SX4-Nachfolger: Suzuki S-Cross wird attraktiver

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Von den Abmessungen und vom Antrieb her gibt es zunächst keine Überraschungen, die Formensprache unterscheidet sich aber klar vom direkten Vorgänger. Der Verkaufsstart soll noch vor Jahreswechsel erfolgen.
© Suzuki

Innsbruck – Längere Zeit verhielt sich Suzuki wieder ruhig, was Neuheiten anbelangt – es ist gut ein Jahr her, als die Marke mit einem Doppelschlag an die Öffentlichkeit ging und hintereinander den Kompaktkombi Swace und das Plug-in-Hybrid-Kompakt-SUV Across präsentierte. Nun, kurz vor Jahreswechsel, enthüllten die Japaner via virtueller Pressekonferenz den Nachfolger des SX4 S-Cross. Das subkompakte SUV mit leichter Coupé-Anmutung setzt sich mit ganz neuem Kühlergrill und direkt verbundenen LED-Scheinwerfern in Szene, hinten heben sich die schmal geschnittenen Heckleuchten dreidimensional von der Karosserie ab. Auffällig sind außerdem die Radhäuser gestaltet, deren Offroad-Beplankung eckiger ausgerichtet ist als beim noch erhältlichen Vorgänger.

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Innen gibt es ein aufgeräumtes Cockpit, zentral eingerichtet ist ein neun Zoll großer Touchscreen. Interessant: Bei den Abmessungen tut sich nichts, wie der Vorgänger ist der Nachfolger laut Datenblatt exakt 4300 Millimeter lang, der Kofferraum offeriert ein Ladevolumen im Ausmaß von 430 Litern. Auch beim Antrieb muss sich der künftige S-Cross-Kunde auf Bekanntes beschränken, zunächst einmal: Es bleibt Mildhybridtechnik im Programm, verbunden mit einem 1,4-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner, der 129 PS leistet und ein maximales Drehmoment von 235 Newtonmetern ab 2000 Touren stemmt. Und weiterhin kann der Kunde aussuchen, ob ihm ein 2WD- oder ein Allgrip-Allradmodell lieber ist, eine Sechsstufenautomatik ist zudem optional. Eine neue Hybridvariante will Suzuki im Laufe des nächsten Jahres anbieten. (hösch)


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